My Advertising Pays? – Betrug oder Seriös? Meine Erfahrungen

ACHTUNG!! My Advertising Pays Zahlt seit dem 25.06.2016 nicht aus, scheinbar gab es nach dem Update Probleme.

Programm wurde zu „geschlossene Programme“ verschoben, da derzeit nicht ausbezahlt wird. Sobald sich der Staus ändert werden wir das posten. Von einer Investition ist daher (selbst wenn möglich) derzeit ABSOLUT abzuraten!

Um gleich vorweg die Frage kurz und knapp zu beantworten: My Advertising Pays ist weder ein Schneeballsystem noch unseriös noch ein kurzfristiges Geschäft. My Advertising Pays ist nicht eine der vielen fragwürdigen Pseudo-Werbeportale, die vorgaukeln, Werbung zu verkaufen, um Umsätze zu verteilen (was natürlich scheitern muss), sondern verfügt über wirklich gefragte Werbeprodukte, die von Mitgliedern und extern gekauft werden. Die Creditpacks sind nur ein Produkt von vielen dieser einmaligen Werbeplattform.

Wie My Advertising Pays funktioniert – kurz und knapp:

Warnung: In diesem Bericht werde ich Dir ein paar Fakten zeigen, dass My Advertising Pays nichts mit Schneeballsystemen oder Betrug oder Abzocke zu tun hat, und warum ich 100% My Advertising Pays vertraue. Bilde Dir Deine eigene Meinung über die Meinungen und Fakten aus dem Internet.

Da selbst Führungskräfte in großen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Bereichen erkannt haben, was My Advertising Pays ist, und welche Chancen einem die Webseite bietet, ist der enorme Zuwachs nicht verwunderlich. Mittlerweile sind alleine aus Deutschland/Österreich/Schweiz über 80.000 Menschen dabei, die jeden Tag alle 20 Minuten mit My Advertising Pays Geld verdienen.

Dies zieht auch Neider an, aber wie sagt man so schön: Neid muss man sich erarbeiten, und was zählt, sind nicht dubiose Meinungen, dass My Advertising Pays unseriös sei, sondern Fakten und Erfahrungen von Menschen, die Mitglied bei My Advertising Pays sind.

Es liegt in der Natur des Menschen, besonders derer, die für ihr Einkommen hart arbeiten, Gründe zu finden, etwas Neues oder etwas Anderes nicht zu tun. Trotz tausender positiver begeisterter Berichte, Videos, Kommentare in Facebook, Youtube und Webseiten von Mitgliedern, die MAP getestet haben, gibt es natürlich auch einige wenige negative My Advertising Pays-Berichte von Bloggern mit negativer Grundeinstellung, die ihre eigene Meinung äußern und diese als My Advertising Pays-Kritik oder -Erfahrung bezeichnen. Dem wird dann natürlich wesentlich mehr Gewicht und Bedeutung beigemessen als positiven Berichten, egal welche Ziele der Seitenbetreiber verfolgt.

My Advertising Pays empfehlen nur mit Genehmigung nach §84 HGB?

Das wohl absolut Verrückteste, was ich bisher gelesen habe, war die Aussage, man bräuchte, um My advertising pays weiter zu empfehlen, eine Genehmigung nach § 84 HGB (Handelsgesetzbuch), wie manche Trolle behaupten. Da My Advertising Pays jedoch kein Finanzgeschäft ist und auch kein Immobiliengeschäft betreibt, ist dies schlicht falsch. My Advertising Pays hat wie weltweit über 100.000 andere Unternehmen auch ein eigenes Affiliate-Partnerprogramm, das ist auch alles! Du wirst Dich wundern, wie viele Onlineshops alleine in Deutschland ein eigenes Partnerprogramm betreiben, häufig ist es im Footer (ganz unten auf der Seite) als „Affiliate“ „Partnerprogramm“ oder „Affiliate-Programm“ verlinkt. Übrigens bedarf es auch zur Teilnahme am Partnerprogramm von Zalando, Otto, Conrad.de oder Deichmann.de keiner Genehmigung nach § 84 HGB.

Jede gewonnene Diskussion ist hier völlig nutzlos und bedeutungslos, denn der Mensch glaubt nur das, was er glauben möchte.

Das Schöne bei My Advertising Pays ist, dass man sich seine Partner selbst aussuchen kann. Es ist ein schönes Gefühl, auch mal „NEIN“ zu einem Menschen als zukünftigem Partner zu sagen. Das ist der „Luxus“, den man sich bei My Advertising Pays leisten kann, da hier wirklich jeder Partner am Gewinn beteiligt wird, auch ohne MAP weiter zu empfehlen oder zu verkaufen.

Was ist ein Schneeball- oder auch Pyramidensystem eigentlich? Und ist My Advertising Pays unseriös?

„Als Schneeballsystem oder Pyramidensystem werden Geschäftsmodelle bezeichnet, die zum Funktionieren eine ständig wachsende Anzahl an Teilnehmern benötigen, für die man Kopfgeld bekommt, analog einem den Hang hinab rollenden und dabei stetig anwachsenden Schneeball. Gewinne für Teilnehmer entstehen beinahe ausschließlich dadurch, dass neue Teilnehmer in den Systemen mitwirken und Geld investieren, ohne jegliche Dienstleistung oder ein Produkt zu erhalten. Schneeballsysteme sind Spezialfälle von Systemen, welche auf unendliches Wachstum unter endlichen Rahmenbedingungen angewiesen und daher grundsätzlich instabil sind (max. 2-3 Jahre, danach brechen sie zusammen oder werden von den Behörden entdeckt).“

Gerade die US-Behörden fackeln nicht lange und nahezu überall auf der Welt sind solche Schneeballsysteme aus guten Gründen verboten.

Wikipedia:  https://de.wikipedia.org/wiki/Schneeballsystem

D.h., es müssen laut Wikipedia mindestens zwei Merkmale erfüllt sein, um etwas in die Kategorie „Schneeballsystem“ einordnen zu können.

Die Merkmale eines Schneeballsystems und des damit verbundenen hohen Risikos:

1. Das Schneeballsystem und seine Opfer erzielen ihre Umsätze fast ausschließlich durch sponron, über eine Art Kopfgeld, durch Rekrutieren neuer Personen. Mit dem reinen Vertrieb von Produkten kann kein Geld verdient werden. Das funktioniert nur in der Theorie, da die Produkte im regulären Handel niemals gekauft würden.

2. In einem Schneeballsystem sind die Produkte überteuert! Bei den Produkten handelt es sich um Pseudo-Produkte, um auf den ersten Blick das Schneeballsystem zu verschleiern.

Darüber hinaus sollte man hellhörig werden, wenn feste Erträge innerhalb eines festen Zeitraums erzielt werden sollen, z.B. 20 % Gewinn in 90 Tagen. Schließlich kann kein Unternehmen der Welt die Höhe seiner Umsätze zu 100% vorhersagen, ein seriöses Unternehmen kann nur das verteilen, was auch durch seine Produkte verdient wird.

Was sagt die Auswertung? Ist My Advertising Pays vielleicht doch ein illegales Pyramidensystem? My Advertising Pays ist legal.

1. Können Produkte erworben werden? Ja, die Produkte (Bannerwerbung, garantierte Besucher usw.) können von Mitgliedern und externen Werbekunden erworben werden und erfreuen sich aufgrund des Erfolges durch die Werbung auch bei externen Kunden äußerster Beliebtheit.

2. Kann überhaupt ohne sponsorn Geld verdient werden?Ja, genau deshalb erfreut sich My Advertising Pays auch enormer Beliebtheit. Meist nur aus purer Begeisterung wird MAP freiwillig weiter- empfohlen. Eine Empfehlungsprovision in Höhe von bis zu 10 % für die Weiterempfehlung an neue MAP- Partner ist nicht sonderlich hoch, denn im Online-Bereich werden sonst gerne zwischen 20 – 50 % (teilweise sogar bis zu 70%) an Provision gezahlt.

 

Somit ist dieses Kriterium eines Kopfgeldes auch ausgeschlossen, also sind beide zwei Hauptmerkmale widerlegt.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass Schneeballsysteme fast überall auf der Welt verboten sind und dennoch durchgeführte Schnellballsysteme verboten werden. Betreiber werden mit hohen Strafen belegt. Es gibt darüber hinaus auch Schneeballsysteme, welche zwar von den meisten Staaten der Welt zugelassen worden sind, wer aber doch mitmacht, unterliegt natürlich einem sehr hohen Risiko, alles zu verlieren.
Das bekannteste Schneeballsystem der Welt ist Lotto, denn das Prinzip ist genau das gleiche: Alleine in Deutschland spielen Millionen Menschen für hunderte Euro im Jahr Lotto. Viele zahlen ein, nur wenige gewinnen, und den grössten Teil des Umsatzes kassiert … Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch die deutschen Rentenversicherung und das Bausparen.

Die Gemeinsamkeiten von Facebook, Google, Youtube und My Advertising Pays

Google ist eine Suchmaschine! Falsch! Google ist eine Werbeplattform, die zur Erwirtschaftung von Online-Umsätzen eine Suchmaschine anbietet.

Youtube ist eine Videoplattform! Schon wieder falsch! Youtube ist eine Werbeplattform, die Menschen die Möglichkeit bietet, Videos hochzuladen und anzuschauen, um darüber Werbung zu verkaufen / einzublenden.

Facebook ist eine Kontaktplattform? Nochmals falsch! Facebook ist eine Werbeplattform, die Kommunikation mit Freunden erlaubt.
My Advertising Pays ist ein schnell-reich-werden-System? Schon wieder falsch! My Advertising Pays ist ebenfalls eine Werbeplattform und bietet Werbung, ein einstufiges Partnerprogramm und eine Gewinnbeteiligung (Profitshare) an.

Bei Google freuen sich die Aktionäre über die jährlichen fetten Gewinne und bei MAP freuen sich die Mitglieder, mit Creditpacks alle 20 Minuten am Gewinn beteiligt zu werden und nehmen sich dafür gerne ein paar Minuten am Tag Zeit, um die tägliche Aufgabe zu erfüllen, damit sie mit den gekauften Creditpacks auch am Gewinn des Unternehmens beteiligt werden.

 

Wie seriös ist My Advertising Pays wirklich? Meine My Advertising Pays-Erfahrungen: Ja, es gab auch mal Probleme! Doch My Advertising Pays funktioniert seit dem bestens!

Schauen wir uns doch einmal das letzte Jahr genauer an. Vom Erfolg überrannt, gab es wie in vielen anderen der extrem schnell wachsenden Offline- und Online-Unternehmen auch Probleme im operativen Bereich. So gab es bei MAP fast 3 Wochen ein Problem mit der Verarbeitung des Profitshare (Gewinnbeteiligung), es konnte nichts mehr auf die vielen Millionen Creditpacks verteilt werden, weil der Server dafür einfach zu langsam war. Als Folge wurden im 20-Minuten-Rhythmus immer die älteren Packs bedient, während die neuen Packs gar kein Geld verdienten.

Es brach bei einigen Mitgliedern eine regelrechte Panik aus, Angst machte sich breit, war MAP etwa doch Betrug? Daran merkte man, dass viele Mitglieder noch nicht unternehmerisch denken, sondern noch im „Befehlsempfänger“-Modus sind. Ihnen fehlt die Erfahrung, die Unternehmer nun einmal machen, dass nicht immer alles so verläuft, wie man es sich wünscht. Zum anderen ließ sich daran erkennen, dass vielen Mitgliedern zu diesem Zeitpunkt noch das nötige Vertrauen in das Unternehmen My Advertising Pays fehlte.

Durch die technischen Probleme wurde mein Glaube an My Advertising Pays noch weiter gefestigt, denn in diesen schweren Zeiten zeigte das Management die Stärken der handelnden Personen.

 

Nummer „sicher“?

Ganz ehrlich, ohne Einsatz von Zeit, um sich das viele Wissen über MAP anzueignen, gehen auch hier Menschen baden. Diese Menschen gehören zu der Gruppe von Menschen, die tausendfach beantwortete Fragen nicht beantworten können und die auch nicht wissen, wo man die Antwort findet, und die mangels einfachster Grundkenntnisse My Advertising Pays plötzlich für ein Schneeballsystem halten, weil sie mit einem Creditpack nicht reich werden oder die Sache für Betrug halten oder vielleicht noch ihre Klicks machen, aber „auf Nummer sicher gehen“ und sich alle Gewinn sofort auszahlen lassen, um nach einigen Monaten ganz aufzugeben, weil der Gewinn dadurch nicht steigt.

Anschließend gehört diese Art von Menschen wieder zu den 95 % der Menschen, die alles schlecht reden, nur weil es der eigene Horizont nicht zulässt, sich einmal ausführlich mit My Advertising Pays zu beschäftigen und an ein nachweislich funktionierendes Geschäft zu glauben.

Wer ein Leben lang hart für sein Geld gearbeitet hat, kann sich in der Regel einfach nicht vorstellen, dass es auch einfacher geht. Der Arbeitnehmermodus lässt es nicht zu, zu denken wie ein Unternehmer. Wie gesagt, Du kannst auch ohne eine einzige Weiterempfehlung gutes Geld mit My Advertising Pays verdienen, aber dies erfordert dann eben etwas längere Geduld oder eine recht hohe Anzahl an Creditpacks. Übrigens: Die meisten MAP-Partner sind wegen des genialen Geschäftskonzepts Mitglied geworden und weil sie nicht sponsorn müssen. Sie empfehlen heute My Advertising Pays aus Begeisterung erfolgreich weiter.

Partner aus über 200 Ländern

Michael Deese, der Gründer von My Advertising Pays und seine Topmanager Lynne und Tony Booth haben alle aus 235 Ländern stammenden Partner während der Bearbeitungszeiten immer auf dem aktuellsten Stand gehalten. Außerdem haben sie nicht nur die Manpower des IT-Teams durch externe Spezialisten verdoppelt, sondern auch deren tägliche Arbeitszeit. In Rekordzeit wurde nicht nur das Problem gelöst, sondern auch sichergestellt, dass dieses Problem nicht mehr vorkommen kann. Michael Deese denkt nach diesem extrem schnellen Wachstum sehr langfristig. Trotz der schweren Zeiten konnte selbst in diesem Zeitraum die Anzahl der Partner um 2000 erhöht werden.

 

Welche externen Werbekunden werben bei My Advertising Pays und warum?

Wenn Du Dich bei My Advertising Pays kostenlos registrierst und einloggst, siehst Du in Deinem Dashboard (auch Backoffice oder eingeloggter Bereich genannt) verschiedene Banner. Diese stammen teilweise von Mitgliedern, teilweise jedoch auch von externen Auftraggebern, einer davon ist z.B. Adhitz Ads, an jeden Klick auf einen Adhitz-Banner verdient das Unternehmen Geld.

Du kannst dies auf manchen Bannern mit dem Hinweis „Adhitz Ads“ (siehe Bild oben) erkennen. Hundertprozentig hast Du bereits beim täglichen Surfen bei Google den Hinweis „Google Ads“ gesehen.

Google schaltet diese Werbeanzeigen nicht selbst, sondern überlässt dies Werbekunden, die mit bestimmten Suchbegriffen eine bestimmte Zielgruppe erreichen möchten und dies auch dürfen, solange die strrengen Richtlinien von Google eingehalten werden (beispielsweise Landingpages dürfen nicht über Google Adwords beworben werden).

Und genau das gleiche macht AdHitz auch!

Wenn Du Dich bei My Advertising Pays einloggst und einen Banner mit dem Hinweis „Adhitz Ads“ siehst und auf diesen Hinweis klickst, öffnet sich eine Seite „Advertising here“, wo es weitere Informationen zum Werben mit Adhitz gibt, unter anderem den Alexa Rank, die jeweiligen Klickpreise und die Bannerformate.

Genau wie bei Google können Werbetreibende dort Werbung bei z.B. My Advertising Pays, Clixsense oder anderen Werbeportalen und Webseiten buchen, um auf ihre Produkte, Dienstleistungen und Webseiten aufmerksam zu machen oder um Listenaufbau (E-Mail-Marketing) zu betreiben.

Dies ist jedoch nur ein Beispiel für einen der vielen Werbekunden von My Advertising Pays.

Es gibt neben Clixsense noch eine ganze Reihe weiterer Werbeportale, die bereits seit Jahren auf dem Markt sind.

 

My Advertising Pays beliebter als BMW.com

Unter weltweit mehreren Milliarden Webseiten befindet sich My Advertising Pays bereits unter den 5676 best besuchtesten Seiten, weit vor dem weltweit bekannten und beliebten Autohersteller BMW. Auch in Sachen Besuchszeit und Bounce Rate (Besucher, die diese Seite sofort wieder verlassen) schlägt My Advertising Pays bereits bmw.com um Längen, und dies alles nach nur 1 1/2 Jahren.
map-bmw

Fakten und Gründe, warum My Advertising Pays dauerhaft funktionieren wird und warum es seriös ist:

Das Unternehmen

 

  • MyAdvertisingPays hat Pläne für die nächsten 10 Jahre!
  • Ziel von My Advertising Pays ist es, innerhalb kürzester Zeit zu einem Weltkonzern zu werden,
    der in einem Satz mit Facebook, Google und Youtube genannt wird. Dieses Ziel ist wirklich sehr, sehr ehrgeizig, aber ich bin zu 100% davon überzeugt, dass My Advertising Pays mit seinen fantastischen Produkten, seinen Einkommensarten, seiner kommunikativen professionellen Geschäftsleitung und seinem Gründer und Leadern dies bereits in den nächsten 5 Jahren erreichen wird.
  • Über 208.000 Partner (Stand Anfang Oktober 2015)

 

Kommunikation wird bei MAP gross geschrieben

Kommunikation ist in der heutigen Zeit der Treibstoff des Erfolges, und MAP hat bewiesen, dass sie hier zu den absolut besten und zuverlässigsten der ganzen Branche gehören.

 

Die Produkte / Online Werbemarkt

  • MAP verfügt über ausgezeichnete Produkte, die teilweise sogar dauerhaft ausverkauft sind, und ist dabei, weitere innovative neue Produkte zu entwickeln, die ebenfalls für steigende Einnahmen des Unternehmens und seiner Partner sorgen.
  • • Für die extern vermarkteten Werbeplätze auf My Advertising Pays gibt es bereits eine Warteliste, und die Preise für diese Werbeeinschaltungen steigen, man nimmt bewusst nicht lange Angebote an, da der Werbeplatz jeden Tag mehr wert wird. Ein externer Werbepartner ist beispielsweise AdHitz, weshalb auf manchen Bannern im Backoffice (im eingeloggten Bereich der Mitglieder) Banner mit dem Hinweis AdHitz Ads zu sehen sind.
  • MAP ist relativ leicht zu verstehen und zu handhaben. Es ist recht einfach zu duplizieren (deshalb sind Menschen skeptisch, weil es so verdammt einfach ist).
  • Hunderte erfolglose Nachahmer sind schon offline gegangen oder haben massive Einnahme- und Auszahlungsprobleme, weil das Konzept nicht funktioniert (einfach nur Mitgliederumsätze einsammeln und unter den Mitgliedern verteilen unter dem Alibi-Wort Werbeplattform). So etwas kann natürlich nicht lange funktionieren. MAP hingegen ist auf dem Weg, der nächste Milliardenkonzern zu werden und MAP ist kerngesund.
  • • Alleine im April 2015 wurden über 59 Millionen Pageviews erreicht, nahezu 2 Millionen Pageviews täglich. Das ist wirklich viel, die meisten Webseiten haben keine 200 Pageimpressums pro Tag.
  • • Targetierte Werbung nach Ländern und Interessengruppen für zielgruppen-spezifische Werbung
    (in Zukunft wird es auch möglich sein, Städte für lokale Werbung auszuwählen, perfekt für regional tätige Unternehmen wie z.B. Restaurants, Friseure, Handwerker usw.)

Vorteile für die Mitglieder:

  • • Schnelle Auszahlungen: Meine letzte Auszahlung wurde nach weniger als 5 Minuten abgeschlossen, selten dauert es länger als wenige Stunden.
  • • Bei MAP wird den Partnern die Angst genommen, etwas verkaufen zu müssen, denn nichts motiviert einen Menschen mehr als der eigene Erfolg. Viele Partner finden dabei den Mut, neue Partner zu gewinnen, was das Erreichen der 1200 Creditpacks stark beschleunigt und außerdem das Einkommen deutlich erhöht.
  • • Mehr als über 10.000 deutschsprachige und ca. 100.000 internationale Partnerprogramme existieren bereits und lassen sich nutzen, um durch die Werbung auf MAP ein zusätzliches Einkommen aufzubauen. Lies hierzu: Die 5 Einkommensmöglichkeiten durch Myadvertisingpays
  • • Mit Deinem MAP-Geschäft kannst Du auch andere Geschäfte, Produkte und Dienstleistungen bewerben, z.B. Dein eigenes Unternehmen, E-Books, Elektronikprodukte, Hörbücher, Seminare oder Network-Marketing-Firmen.
  • • Viele MLM-Unternehmen verbieten die Teilnahme an anderen Network-Geschäften, bei MAP darfst Du sogar direkt auf der Plattform für andere Geschäfte werben. MAP hat dafür sogar die perfekte Zielgruppe: Menschen, die bei MAP Mitglied sind, möchten in der Regel nicht nur Werbung schalten, sondern nehmen an My Advertising Pays teilt, um Geld über das Internet zu verdienen.
  • Günstige Werbung bzw. aufgrund der Gewinnbeteiligung kostenneutrale Werbung, , die beim Nachkauf von Creditpacks durch die Gewinnbeteiligung mit einem ordentlichen dauerhaften monatlichen Gewinn geschaltet werden können. Zum Vergleich: Ich habe selbst seit Jahren einen guten Geschäftsfreund im B2B-Bereich, er zahlt zwischen 4 – 25 € pro Klick bei Google Adwords, was rund 30.000,– € monatliche Werbeausgaben für sein Unternehmen bedeutet. Die Klickpreise sind in den letzten 10 Jahren extrem gestiegen, und die Regeln wurden verschärft, Werbung für Landingpages ist z.B. bei Google Adwords nicht mehr möglich, und für viele Branchen ist Google Adwords nicht mehr profiitabel.

 

Zukunft und Stabilität

  • Vom Gesamtumsatz kommen ca. 30 – 50% durch externe Werbekunden zustande. Diese Zahlen ändern sich natürlich täglich, da nicht jeden Tag gleich viel Umsatz durch Mitglieder und externe Werbekunden zustande kommt.
  • Mit dem Wachstum und immer besserem Alexa-Ranking werden auch immer mehr externe Werbekunden auf My Advertising Pays aufmerksam. Die Nachfrage von externen Werbekunden bei My Advertising Pays nimmt stetig zu. Kunden erhalten jedoch nur Verträge mit maximal 4 Monaten Laufzeit, da die Firma die Werbeplätze nach 4 Monaten für wesentlich höhere Preise verkaufen kann, denn Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis, und täglich kommen ca. 1000 neue Mitglieder hinzu.
  • Michael Deese zahlt 95 % des Gewinnes (Profitshare) an die Partner aus und dies, bevor er sich seinen Anteil für Unternehmens-Investitionen entnimmt. Welches Unternehmen macht das schon? Dies begeistert immer mehr Menschen!
  • Trotz über 208.000 Geschäftspartnern (Stand: Oktober 2015) sind wir aufgrund von ca. 7,2 Milliarden Menschen weltweit gerade erst am Anfang, und tatsächlich erobert MAP jetzt auch einkommensschwache Länder wie Indien.
  • Bei My Advertising Pays sind Rentner, Angestellte, Selbständige, Ärzte, Steuerberater, Network Marketer, Anwälte, Unternehmer aus der ganzen Welt aktiv und werden für das Anschauen von 10 Werbungen (10 Klicks) bezahlt.
  • Bei My Advertising Pays arbeitet man gerade an neuen Regeln für Affiliate-Partner, diese werden einen sehr positiven Einfluss darauf haben, das ehrgeizige Ziel, zum Weltkonzern zu werden, der in einem Satz mit Google, Facebook und Twitter genannt wird, bald zu erreichen.

 

Sicherheit und dauerhafte Stabilität des Geschäftskonzepts

  • Es ist nur ein Account pro Haushalt erlaubt.
  • Der My Advertising Pays-Reservefond (Available Advertising Fund) wurde auf der britischen Insel Anguilla gegründet (Registrierung Nr. 2307517) und sichert jederzeit zusätzlich unsere Auszahlungen.
  • Der My Advertising Pays-Reservefond (Available Advertising Fund) gewährleistet, dass jeder jederzeit seine Auszahlungen erhält. Der Reservefond beinhaltet ca. 92 – 98 % aller Gelder, und jeder kann sich immer alles auszahlen lassen.
  • MAP wurde anwaltlich von einem Top-Anwalt aus der Vertriebsbranche in allen verfügbaren Ländern auf Legalität geprüft! Ja, My Advertising Pays ist 100% legal!
  • My Advertising Pays wurde mathematisch durchkalkuliert und limitiert auf 1200 Credit Packs, um die Langfristigkeit zu gewährleisten.
  • VX Gateway (mit Auszahlungen auf Dein Bankkonto oder Paypal Account) und Solid Trust Pay (Auszahlungen via Bankkonto, Kreditkarte) sorgen für reibungslose Ein- und Auszahlungen bei My Advertising Pays. Solid Trust Pay wurde bereits vor fast 10 Jahren, und zwar im Jahr 2006 gegründet und ist einer der bekanntesten E-Wallet-Systeme im Onlinebereich. VX Gateway wurde bereits 2007 gegründet und hat sich als sehr zuverlässiger und schneller Anbieter in Sachen Support, Verifizierung und Sicherheitsstandards herausgestellt.
  • • Zu dem Punkt „illegal“: Illegale Firmen (Schneeballsysteme, HYIPs, Ponzi-Schema-Seiten etc.) verstecken sich im Netz hinter gekauften Bildern einer Bilderagentur, diese haben häufig sogar eine sehr professionell wirkende Webseite, aber keinerlei Kontaktdaten, niemand weiss, wer Geschäftsführer und Betreiber wirklich sind. Michael Deese zeigt sich jedoch, wie er ist, er zeigt auch seine Kinder und skypte sogar am Anfang mit einigen MAP-Partnern. Er ist kein Anzugträger, sondern ein Mensch wie Du und ich.
  • Ähnlich sieht es bei der Geschäftsleitung Lynne and Tony Booth aus England aus, die auch schon in Deutschland bei einem Event zu Besuch waren und sehr fasziniert von dem Wachstum von My Advertising Pays im deutschsprachigen Raum sind.
  • MAP ist auf solidem Fundament gebaut, zwar sieht die Website wirklich grottenschlecht aus ;), aber immerhin ist es eine Eigenentwicklung gewesen, und die Seite wird ständig erweitert. MAP verfügt über eine High-Speed Cloud Lösung d.h. die Seite ist super schnell zu erreichen.

My Advertising Pays: Risiko? Risikolos werben dank bezahlter Werbung!

Das My Advertising Pays-Risiko liegt aufgrund dieser Fakten nach meiner Auffassung bei 0, es gibt also schlicht kein Risiko, da man schlicht und einfach Werbepakete kauft, mit diesen Werbepaketen Werbung schaltet, daran Geld verdient und zusätzlich noch von My Advertising Pays für seine täglichen 10 Klicks und den Kauf der Creditpacks durch eine Gewinnbeteiligung belohnt wird.

Es handelt sich hier also ausdrücklich nicht um ein „Alibiprodukt“, welches keinen Wert hat, ausser die Gewinnbeteiligung (Profitshare) und einen Bonus von 550 Werbeeinblendungen für Werbung, sondern es ist genau umgekehrt.
Gekauft werden mit einem Creditpack 550 Werbeanzeigen zum Vermarkten von Webseiten, Produkten oder Dienstleistungen über den Traffic Exchange, mit dem sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Der Kauf der Creditpacks wird mit der Gewinnbeteiligung belohnt, als Bonus sozusagen.

 

Aber die Werbung lohne sich nicht, habe ich gelesen…

Da haben andere Mapper und ich ganz andere Erfahrungen gemacht. Wer dies behauptet, sollte sich zunächst einmal dieses Video anschauen. Bei dem im Video getesteten Produkt handelt es sich um ein Produkt aus der Reisebranche, es hat also nichts mit Geld verdienen zu tun und konvertiert — ??? —bei ihm offensichtlich mit enormem Erfolg.

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